James Hansens Prognosen aus dem Jahr 1988 - und die reale Temperaturentwicklung (via Watt's up with that)
für Wahrheit und Recht
James Hansens Prognosen aus dem Jahr 1988 - und die reale Temperaturentwicklung (via Watt's up with that)
Pro-Zelaya
http://hondurasresistencia.blogspot.com/ (spanisch)
http://aliveinhonduras.org/ (spanglish)
http://porhonduraslibre.blogspot.com/ (spanisch)
http://hibueras.blogspot.com/ (spanisch)
http://redeshn.com/ (spanisch)
http://honduras.redeshn.com/ (spanisch)
Addendum: http://pst-secuenciadelgolpe.blogspot.com/ (spanisch)
Anti-Zelaya
http://lagringasblogicito.blogspot.com/ (englisch; US-Amerikanerin vor Ort)
http://blog.aeortiz.com/ (englisch)
http://hondurasliving.blogspot.com/ (englisch)
http://borninhonduras.blogspot.com/ (englisch)
http://laurieishere.blogspot.com/ (englisch)
http://bloglectores.hondublogs.com/ (spanisch)
http://elcatracho.blogspot.com/ (spanisch)
http://elinvestigador.blogspot.com/ (spanisch, seit Januar nicht mehr aktiv)
Vor allem über Vögel, auch Anti-Zelaya:
http://www.hondubirding.wordpress.com/ (spanglish)Ich für meine Person habe zu lange im Kampfe für die Befreiung der Arbeiterschaft und für den Sozialismus dem feindlich gegenübergestanden, was in Deutschland Arbeiterbewegung heißt, um dem Charakter der großen Volksmasse in Deutschland, der ganz und gar dem Charakter des Besitzmobs entspricht, die geringste Sympathie entgegenbringen zu können. Und wenn ich angesichts des wahlbeflissenen Proletariats, das das Seinige getan zu haben wähnt, wenn es 3.000.000 sozialdemokratische Stimmen ins behördlich sanktionierte Closet zerrt, nicht lache, bis ich mir den Bauch halte, wie es einige kluge Individualisten tun, sondern mit Zornesworten weiterkämpfe für die Arbeiter - und gegen ihre Führer, so mag das wohl das Rudiment eines atavistischen Nationalbewußtseins sein, das mich selbst für die Deutschen noch auf die Stunde revolutionärer Selbsterkenntnis hoffen läßt ...
... An dieser Stelle mag die Wiedergabe eines Liedes am Platze sein, das mir jüngst in einer verbrecherischen Stunde entfuhr und das den Vegetarier als Sammelbegriff vielleicht besser illustriert als eine weitschweifige Charakteristik.
Wir essen Salat, ja wir essen Salat
Und essen Gemüse früh und spat.
Auch Früchte gehören zu unsrer Diät.
Was sonst noch wächst, wird alles verschmäht.
Wir essen Salat, ja wir essen Salat
Und essen Gemüse früh und spat.
Wir sonnen den Leib, ja wir sonnen den Leib,
Das ist unser einziger Zeitvertreib.
Doch manchmal paddeln wir auch im Teich,
Das kräftigt den Körper und wäscht ihn zugleich
Wir sonnen den Leib und wir baden den Leib,
Das ist unser einziger Zeitvertreib.
Wir hassen das Fleisch, ja wir hassen das Fleisch
Und die Milch und die Eier und lieben keusch.
Die Leichenfresser sind dumm und roh,
Das Schweinevieh - das ist ebenso.
Wir hassen das Fleisch, ja wir hassen das Fleisch
Und die Milch und die Eier und lieben keusch.
Wir trinken keinen Sprit, nein wir trinken keinen Sprit,
Denn der wirkt verderblich auf das Gemüt.
Gemüse und Früchte sind flüssig genug,
Drum trinken wir nichts und sind doch sehr klug,
Wir trinken keinen Sprit, nein wir trinken keinen Sprit,
Denn der wirkt verderblich auf das Gemüt.
Wir rauchen nicht Taback, nein wir rauchen nicht Taback,
Das tut das scheußliche Sündenpack.
Wir setzen uns lieber auf das Gesäß
Und leben gesund und naturgemäß.
Wir rauchen nicht Taback, nein wir rauchen nicht Taback,
Das tut nur das scheußliche Sündenpack.
Wir essen Salat, ja wir essen Salat
Und essen Gemüse früh und spat.
Und schimpft ihr den Vegetarier einen Tropf,
So schmeißen wir euch eine Walnuß an den Kopf.
Wir essen Salat, ja wir essen Salat
Und essen Gemüse früh und spat."
Angesichts der rezenten Debatte hier in Luxemburg über eine Hausbesetzung in Clausen vielleicht von Interesse: das holländische Modell des Kraken, sowie des Anti-Kraken, das allerdings kurz vor der Abschaffung steht:
Das neue Wahlplakat der CSV:
Wobei dieser Rückgriff allerdings bei den Genossen der Berliner CDU abgekupfert ist.Es ist hier nicht meine Absicht, mich in die Psychologie der modernen Attentäter zu versenken. Sie sind vielleicht weniger Helden oder Märtyrer als eine neue Art von Selbstmördern zu nennen. Für einen Menschen, der an nichts glaubt als an dieses Leben und den dieses Leben bitter enttäuscht hat, der erfüllt ist von kaltem Haß gegen die Zustände, die ihn zu Grunde gerichtet haben und die ihm unerträglich zu gewahren sind, kann es ein dämonisch verführerischer Gedanke sein, noch einen von denen da oben mitzunehmen und sich auf dem Umweg über die Gerichte und vor den Augen der Welt demonstrativ ums Leben zu bringen. Und mindestens ebenso verführerisch ist der Gedanke, der tausendfach variiert in der anarchistischen Literatur widerkehrt: der autoritären Gewalt die freie Gewalt, die Rebellion des Individuums entgegenzusetzen.
Das ist der Grundirrthum der revolutionären Anarchisten, den ich lange genug mit ihnen getheilt habe, daß sie glauben: das Ideal der Gewaltlosigkeit mit Gewalt erreichen zu können. Sie wenden sich mit Heftigkeit gegen die "revolutionäre Diktatur", die Marx und Engels in ihrem kommunistischen Manifest als ein kurzes Übergangsstadium nach der großen Revolution vorgesehen hatten. Das sind Selbsttäuschungen; jede Gewaltausübung ist Diktatur, sofern sie nicht freiwillig ertragen, von den befehligten Massen anerkannt ist. In diesem Fall aber handelt es sich um autoritäre Gewalt. Jede Gewalt ist entweder Despotie oder Autorität."
Aus: "Anarchische Gedanken über Anarchismus" (1901)
2. Mein GOtt, mein GOtt, warum hast du mich verlassen? Ich heule, aber
meine Hilfe ist ferne.
3. Mein GOtt, des Tages rufe ich, so antwortest du nicht; und des
Nachts schweige ich auch nicht.
4. Aber du bist heilig, der du wohnest unter dem Lob Israels.
5. Unsere Väter hofften auf dich, und da sie hofften, halfest du ihnen
aus.
6. Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie hofften auf dich und
nicht zuschanden.
7. Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und
Verachtung des Volks.
12. Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hie kein
Helfer.
13. Große Farren haben mich umgeben, fette Ochsen haben mich umringet;
14. ihren Rachen sperren sie auf wider mich wie ein brüllender und
reißender Löwe.
15. Ich bin ausgeschüttet wie Wasser; alle meine Gebeine haben sich
zertrennet; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzen Wachs.
16. Meine Kräfte sind vertrocknet wie ein Scherben, und meine Zunge
klebet an meinem Gaumen; und du legest mich in des Todes Staub.
17. Denn Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat sich um
mich gemacht; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.
18. Ich möchte alle meine Beine zählen. Sie aber schauen und sehen
ihre Lust an mir.
19. Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein
Gewand.



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