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Dezember 23, 2012

Die Beatles singen Weihnachtslieder

John (und Yoko):

Happy Xmas (War is over) (1971)

Paul:

The Christmas Song (Chestnuts roasting on an open fite) (2012)

George (der als Hare Krishna natürlich nur ein Neujahrslied parat hat):

Ding Dong Ding Dong (1974)

Ringo:

The little drummer boy (1999)

Und jetzt alle:

Everywhere it's Christmas (1966)

August 13, 2011

Both kinds of music (65): Nach den Beatles

Ein symbolisches Ende der 1960er war in gewisser Hinsicht die Ankündigung Paul McCartneys am 10. April 1970, dass er die Beatles verlassen würde, was dann auch das Auseinanderbrechen der Band bedeutete. Die verschiedenen Beatles widmen sich alsbald, mit unterschiedlichem Erfolg, ihren Solokarrieren. Den erfolgreichsten Start hatte George Harrison mit dem Triple-Album All Things Must Pass (1970). Ähnlich wie schon bei den Beatles ließen sich auch hier Country-Einflüsse vernehmen; das Stück Behind that locked door war gar Country in Reinform:


Ringo Starr ging noch weiter und spielte mit einer Armada von bekannten Country-Musikern Ende Juni/Anfang Juli 1970 in Nashville das Album Beaucoups of Blues ein. Von diesem Album hier der Song Wine, Women and Loud Happy Songs:


Paul McCartney, dessen frühe Alben ebenfalls Country-Einflüsse aufzeigen (z.B. bei Country Dreamer) machte sich vier Jahre mit seiner Band Wings später ebenfalls auf nach Nashville, mit zwei neuen Mitgliedern im Gepäck, Jimmy McCulloch (ehemals von den One Hit-Wondern Thunderclap Newman) und Geoff Britton (ehemals von den One Hit-Wondern und fähigen Proggern East of Eden). Bei diesen Sessions entstand auch der Wings-Song Send me the heart, das erst 1981 auf dem Denny Laine-Soloalbum Japanese Tears, nach McCartneys Verhaftung in Japan wegen Drogenbesitzes, erscheinen sollte:

Lediglich John Lennon wagte sich nicht allzusehr in Country-Bereiche vor, lediglich Crippled Inside vom Imagine-Album könnte man dazu zählen, das aber in erster Linie auch nur, weil Harrison darauf die Dobro spielt.

April 16, 2011

Both kinds of music (48): It's... The Beatles!!!

Für viele wahrscheinlich etwas überraschend wenden wir diese Woche das Scheinwerferlicht der Country and Western-Reihe auf die Beatles. Aus der C&W-Hauptstadt Englands Liverpool herkommend, ist in der Musik der Beatles auch ein eindeutiger Country-Einfluss spürbar, allein schon durch den Einfluss Carl Perkins auf George Harrisons Gitarrenspiel. Besonders ausgeprägt war der Rekurs auf Country auf dem 4. Album Beatles for sale (1964), mit Titeln wie I don't want to spoil the party (1989 übrigens auch ein Hit für Rosanne Cash):


Der größte CountryFan bei den Beatles war sonder Zweifel Ringo Starr, der nicht zufällig beim Country Rock-Song What goes on erstmals als Co-Songwriter geführt wurde und der 1970 ein reines Country-Album in Nashville einspielen sollte (Beaucoups of Blues). 1965 coverten die Beatles denn auch Buck Owens' Hit Act naturally mit Ringo als Leadsänger. Buck Owens sollte viel später (1976) sozusagen als Retourkutsche Lady Madonna covern. 1989 schließlich haben Buck und Ringo gemeinsam eine neue Version des Klassikers Act naturally eingespielt:

Umgedreht machte die Beatlemania auch von der Country-Musik nicht halt. Bald schon hatte jeder Country-Star, der etwas auf sich hält, einen Lennon/McCartney-Song im Angebot. Nashville Sound-Mastermind Chet Atkins nahm gar 1966 ein ganzes Tribut-Album auf - Chet Atkins picks on the Beatles -; im gleichen Jahr erschien auch die Bluegrass-Platte Beatle Country der Charles River Valley Boys und diese etwas eigensinnige Version von Norwegian Wood des "Nashville-Rebellen" Waylon Jennings:

Juli 07, 2010

70 Jahre Richard Starkey

Eine Woche war nicht genug...

Las Brisas (1976)

September 12, 2009

Ringo Starr Week: Ja, er lebt noch...

...singt aber schon Lieder über das Leben nach dem Tod:

R U Ready? (2008)



Th-th-that's all Folks!

September 11, 2009

Ringo Starr Week: Free Drinks!

Ringos Reminiszenz an seinen Lebenswandel in den späten 1970ern, vom Album Choose Love (2005):

September 10, 2009

Ringo Starr Week: Movie Starr

Neben seiner musikalischen Karriere ist sie etwas in Vergessenheit geraten: Ringos Filmkarriere. Hier ein Überblick über einige von Ringos schönsten Rollen:

Als 50er-Jahre Rocker "Mike" in That'll be the day...

Als Papst in Lisztomania, einem Film, wie er heute wohl kaum noch gedreht werden könnte...

Als Spaghetti-Western-Held in Blindman...

Als Frank Zappa-Double "Larry the Dwarf" in Frank Zappas 200 Motels...

Als mexikanischer Gärtner in der Erotik-Komödie Candy...

...und als Mock die Schildkröte in Alice im Wunderland:


September 09, 2009

Ringo Starr Week: Act Naturally

Aus gegebenem Anlass: Ringo und seine Backing-Band covern 1965 einen alten Buck Owens-Titel.



Mehr zu Ringos "natural acting" morgen.

September 08, 2009

September 07, 2009

Ringo Starr Week: Klaatu barada nikto!

Only you (1974)



mit Harry Nilsson im Bademantel.

September 06, 2009

Ringo Starr Week: Women! Booze! Disco!

Drowning in the sea of love (1977)


September 05, 2009

Ringo Starr Week: The Greatest!

I'm the greatest (1973)



mit John Lennon, George Harrison, Klaus Voormann und Billy Preston.